Sport-BH

Sport-BH beim Joggen tragen?

Gerade nach den Weihnachtstagen zieht es mehr und mehr Menschen ins Fitnessstudio oder raus an die frische Luft – um Sport zu treiben. Beliebt wie eh und je ist dabei immer noch joggen. Man kann abschalten und füllt sich nach einer Runde im Wald gleich viel fitter.
Dabei sollte man seinem Körper jedoch nicht zu viel zumuten und auf seinen Puls und allgemein seine Gesundheit achten. Powert man sich zu sehr aus, schadet dies mehr dem Körper, als das es einen Nutzen hätte. Eine Pulsuhr ist dabei ein gutes Instrument um seinen Puls und Körper zu überwachen.


Die richtige Ausrüstung

Doch neben den richtigen technischen Gadgets, kommt es vor allem auch auf die richtige Trainigskleidung an. Gerade bei jungen Frauen und Mädchen wird die Nötigkeit eines Sport-BHs unterschätzt. Tests mit und ohne Sport-BH haben gezeigt, dass es ohne BH zu schwere Schäden des Brustgewebes kommen kann.

Gerade bei bewegungsreichen Sportarten wie zum Beispiel Joggen oder Tennis ist ein Sport-BH Pflicht. Durch die ständige ruckartige Auf und Abbewegung schwingt die Brust mit und dies kann zu einer Überdehnung der Sehnen kommen. Im schlimmsten Fall wird das Brustgewebe geschädigt.


Welcher Sport-BH ist nun der Richtige?

Eine überdehnte Sehne im Bein ist schon sehr schmezhaft, in der Brust ist es ebenso unangenhem. Auf lange Sicht gesehen führt eine ständige Überdehnung zu einer Hängebrust. Eine wirklich unschöne Sache, die eigentlich keine Frau haben möchte. Ein Sport-BH hat die Aufgabe, mehr als ein Alltags BH zu stützen un die Brust in Form zu halten. Durch die starke „Fixierung“ der Brust in Körpernähe, wird die Eigenschwigung reduziert. Welcher Sport-BH ist nun der richtige für mich?

Je nach Sportart, gibt es unterschiedliche Arten von Sport-BHs, welche alle unterstützlich stark die Brust unterstützen. Sollten Sie hauptsächlich Pilates oder Yoga betreiben, reicht ein Sport-BH der „low-impact“ Stufe vollkommen aus. Dieser ist extra für nirdrige Belastungen konzipiert und federt leicht Schwingungen und Bewegungen gut ab. Intensivere Sportarten, wie zum Beispiel Skifahren, Aerobic oder das Trainieren im Fitnesstudio erfodern einen höhren Schutz.


Unterschiedlicher Schutz für unterschiedliche Aktivitäten

Man unterscheidet allgemein in drei Kategorien: low impact, medium impact und high impact. Diese drei Klassen geben an, wie stark der BH die Brust schütz. Je nach Sportart sollte unter Umständen eine andere Klasse gewählt werden.
Ein mit low-impact ausgezeichneter BH liefert kaum Schutz und stützt nur im kleinen Masse. Bewegungsarme und eher ruhige Sportarten lassen sich mit einem solchen Sport-BH gut bestreiten. Gerade weil dieser nicht super eng an der Haut anliegt, wird die low-impact Kategorie als sehr angenehm auf der Haut empfunden. Sportarten die ohne Probleme mit einem solchen BH ausgeführt werden können sind zum Beispiel oga oder Pilates. Dieser Art von BH wird auch oft Fitness-BH genannt.

Eine Stufe höher sind die BH mit der Bezeichnung medium impact. Diese eignen sich gut für bewegungsreichere und intensivere Sportarten. Hier wird die Brust effektiv gestützt, das Material des BHs ist oft fester und alles liegt enger an der Haut an. Optimaler Schutz wird hier bei Sportarten wie Skifahren oder Aerobic geboten. Sehr schnelle Sportarten wie Fußball oder Tennis sollten jedoch nicht mit dieser Art von BH betrieben werden.
Für diese besonders schnellen, intensiven und mit unterschiedlichen Bewegungen verbundenen Sportarten eignet sich ein high-impact BH. Dieser liegt sehr eng an, so dass die Brust keine Chance hat zu verrutschen oder sich zu bewegen. So werden Verletzungen sehr gut vorgebeugt.